Nach zwei entspannten Klettertagen machten wir uns auf den Weg nach Mildura. Geplant war die Besichtigung der „Great Walls of China“ im Mungo Nationalpark. Da das Wetter aber wieder mal nicht mitspielte und die Straßen unbefahrbar waren, beschlossen wir kurzerhand, einen „Fahrttag“ einzulegen. Zurvor mussten wir uns aber noch mit Proviant versorgen. Trotz unseres perfekt und ordnungsgemäß eingeparkten Campers, war der australische Besitzer eines roten Pickups der Meinung, mehr Straße zu benötigen als gut für ihn war. Also rammte er kurzerhand die Rückseite unseres Wohngefährts um sich dann aufzuregen, dass wir zu viel seines Weges benützen würden. Manf, der kurz nach dem Unfall den Laden in dem wir uns befanden verließ, um schon mal die Mucke für die Weiterfahrt bereitzustellen, wurde lautstark von dem aufgedrehten Typen zurecht gewiesen. Dieser suchte aber dann, wahrscheinlich der Tatsache gewahr werdend, dass es seine Schuld ist, wenn er irgendwo rein knallt und dass nur sein Kübel einen Schaden von dem Aufprall davon trug, das Weite, um uns dann noch aus knapp 100 Metern Entfernung beim Einsteigen zu beobachten und sogar einige Fahrmeter zu verfolgen, wobei er aber relativ bald aufab und abdrehte.
Von da an ging es Schuss weiter und wir reisten 800 km weiter in den Osten nach Dubbo.
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